Max-Schmeling-Halle · Berlin

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Max-Schmeling-Halle, Berlin


Max-Schmeling-Halle, Berlin

Standort Am Falkplatz 1 · Berlin
Bauherr OSB Olympia Sportstätten GmbH
Wettbewerb 1. Preis international
Leistungsphasen 2 – 7
Fertigstellung 1997
Geschossfläche BGF 48.500 qm
Rauminhalt BRI 339.500 cbm
Auszeichnungen International IOC/IAKS AWARD · 1.Preis · Goldmedaille

Der Entwurf für die Max-Schmeling-Halle entstand im Rahmen eines internationalen Wettbewerbs für eine Boxhalle sowie eine Judosporthalle der Berliner Olympiabewerbung für das Jahr 2000, der 1992 mit dem 1.Preis prämiert wurde.
Die Sporthalle bildet eine begehbare grüne Brücke zwischen Ost und West – dem Wedding und dem Prenzlauer Berg. Die Suche nach einer räumlichen Balance zwischen dem Großbau und der urbanen Dichte leitete zu dem Konzept, die Sporthalle zu 70% Prozent in die am Standort vorgefundene Geländesituation  einzugraben. Sie fügt sich so in die Topographie des überwachsenen Trümmerberges ein und hebt die Barrieren zwischen den Stadtteilen auf. In den schwebenden Dachkörper wurde ein großes Fenster zum Himmel eingeschnitten, das direkt über der Arenamitte positioniert wurde.